Content Creator Hannes und Jeremy über die SPLASH App, Geld, Erfolge, Einsamkeit, Fehler und Ziele.
Hannes & Jeremy | Content Creator und Unternehmer
SPLASH Partyspiele App
Mit Anfang 20 vom Creator-Duo zu Tech-Unternehmern werden – wie geht das? Hannes und Jeremy haben das erreicht. Ihre Partyspiele App „SPLASH“ hat aktuell über 20 Mio. App Downloads weltweit – Tendenz steigend. In diesem Interview geben die beiden Einblicke in ihre beeindruckende Entwicklung und auch in Finanzen. Von sich selber sagen sie: „Ja, wir sind reich“. Vor allen Dingen stecken sie aber voller Energie. Die Kölner Creator zeigen, wie sie den Sprung von der eigenen Social-Media-Agentur zu viralen Influencern und schließlich zum App-Giganten geschafft haben. Wir analysieren den Erfolg hinter ihrer Partyspiele-App „SPLASH“ und wie sie diese allein durch organische Reichweite skaliert haben. Dabei nehmen die beiden kein Blatt vor den Mund und sprechen über Themen, die in der glitzernden Social-Media-Welt oft zu kurz kommen.

Hannes & Jeremy
Content Creator und Unternehmer
Jeremy Okoth & Hannes Kessel — zwei aus Karlsruhe, beide 22.
Als Kind wollte Jeremy gefühlt alles auf einmal: Basketballer, Rapper, Producer. Sein eigenes Ding machen, selbständig sein, vielleicht sogar Unternehmer werden. Nur womit — und wie? Auch für Hannes kam Studieren nicht in Frage.
Nach dem Abi gingen beide zusammen auf Weltreise. Hannes machte in Australien eine Barkeeper-Ausbildung aber Jeremy hielt die Frage nach der beruflichen Zukunft immer auf Spannung. So vergrub er sich nach der Rückkehr wochenlang in der Bibliothek — in der Hoffnung, irgendein Buch würde ihm die Antwort auf seine berufliche Zukunft liefern. Hat’s nicht.
Der Impuls kam von Hannes: Lass uns was machen. Eine Social-Media-Agentur gründen. Sie haben’s gemacht. Sind selbst als Influencer durchgestartet — und haben 2024 „Splash“ gelauncht: ihre eigene Partyspiele-App, inzwischen mit über 20 Millionen Downloads weltweit. Die Idee zum ersten Spiel kam ihnen beim Zocken von „Imposter“. Zwei Wochen später war die App live.
Manchmal muss man halt einfach mal machen.







