Charlotte Pekel

Studierende der Kölner Journalistenschule

Stellt Fragen, seid neugierig und offen für neue Perspektiven!

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IN DIESER FOLGE ...

Twitter, YouTube, Instagram – nie war es einfacher, Texte, Bilder und Videos zu veröffentlichen. Aber reicht das auch aus, um ein Journalist zu sein? Unsere Gäste Charlotte und Helge studieren an der Kölner Journalistenschule. Sie geben uns Einblicke in ihren Schulalltag, erklären Bewerbungsprozesse und das Volontariat. Sie beschreiben Qualifikationen, die man für den Beruf des Journalisten / der Journalistin mitbringen sollte, und sie zeigen unterschiedliche Wege in die Branche auf. Denn wie so oft gibt es nicht den einen Weg und auch die beruflichen Möglichkeiten nach der Ausbildung sind sehr groß! 

Über Mich

Hey, ich bin Charlotte, 27 Jahre alt und wohne in Köln.

Nach dem Abitur wusste ich nur, dass ich etwas machen möchte, das mit Sprache zu tun hat. Ich habe als Kind gern Geschichten geschrieben und in der Schule machte es mir Spaß, lange Aufsätze zu schreiben und Romane zu analysieren. Ich habe dann Vergleichende Literaturwissenschaft und Medienwissenschaft studiert. In den Fächern konnte ich meiner Faszination für Sprachen, Textanalyse und Medienproduktion nachgehen. Ich habe aber auch gemerkt, dass ich ziemlich neugierig bin, mich für Politik interessiere und mich gern in verschiedenste Themen einarbeite. Und vor allem: dass ich schreiben und Menschen informieren will.

Deshalb habe ich neben meinem Bachelor-Studium als freie Online-Redakteurin bei einer Lokalzeitung gearbeitet. Der Schritt in den Journalismus fühlte sich richtig an, also habe ich nach der Uni ein Praktikum beim Fernsehen gemacht und mich an der Kölner Journalistenschule für Politik & Wirtschaft beworben. Ich wollte das journalistische Handwerk mit verschiedenen Textformen und Medienformaten lernen und Arbeitserfahrung sammeln. Daneben konnte ich noch meinen Master in Medienwissenschaft machen.

Vier Jahre Ausbildung und Studium und fünf Praktika später blicke ich auf eine aufregende, herausfordernde und sehr lehrreiche Zeit zurück. Als Journalist:in hast du viele Freiheiten, kannst jeden Tag Neues lernen, an unerwartete Orte reisen und interessante Menschen kennenlernen. Was du dabei siehst und lernst, kannst du dann der Öffentlichkeit berichten. Für mich ist das eine spannende berufliche Perspektive, die noch dazu super wichtig für eine demokratische Gesellschaft ist.

Das ungekürzte Interview jetzt als Podcast z.B. auf Spotify hören